Individuell
gestaltet: Bezüglich der räumlichen
Gestaltung sind bei Fertighäusern kaum
Grenzen gesetzt. Und das Beste daran ist, dass
Sie exakt planen können, wie sich das Innenleben
Ihres Hauses gestalten soll.
Die Qual der Wahl: Sie entscheiden ob Keller oder Bodenplatte,
welche Dachziegel, Fenster, Türen, Heizung,
Fliesen usw. – ganz nach Geschmack und
Geldbeutel. Tatsächlich können nach
der Fertigstellung des Hauses nur Fachleute
sehen, dass es sich um ein Haus in Fertigbauweise
handelt.
Aus einer Hand: Kein aufreibender Nervenkrieg mit Behörden,
Banken und Handwerkern. Idealerweise ist ein
erfahrener Ansprechpartner für Sie da und
betreut Sie rundum in allen Phasen, angefangen
bei der Bauplanung, über die Finanzierung
bis hin zur Schlüsselübergabe und
der Betreuung nach dem Einzug. Das spart Geld,
Zeit und Nerven.
Mitgebaut, Geld
gespart: Sie scheuen nicht davor zurück,
selbst anzupacken? Umso besser, denn so können
Sie Ihre Hauskosten erheblich reduzieren.
Bei Ausbauhäusern übernimmt der Bauherr
einen Teil der Ausbauarbeiten. Entweder selbst
oder mit der Unterstützung anderer. Ausbauhäuser
werden in verschiedenen Baustufen angeboten,
die auf den Umfang der möglichen Eigenleistungen
abgestimmt sind.
Kalkulierbar: Ein garantierter Festpreis, der in der Regel
zwölf Monate Gültigkeit behält,
macht die für Sie zu erwartenden Ausgaben
überschaubar und die Finanzierung kann
darauf möglichst genau und günstig
abgestimmt werden.
Ganz
schön flott: Die Bauzeiten
von Fertighäusern stehen hier nicht
wirklich in Konkurrenz zum traditionellen
Hausbau. Sind Keller oder Bodenplatte
fertig, vergeht oft nur ein einziger Tag,
bis das Haus gebaut beziehungsweise montiert
ist. Das spart enorm Zeit und Kosten.
Bei Wind
und Wetter:
Die Fertighausteile werden in den Werkshallen
vorgefertigt, egal ob es draußen regnet, stürmt oder schneit.
Der Aufbau vor Ort erfolgt in kürzester
Zeit und ist so nahezu witterungsunabhängig.
Wo auch immer: Fertighäuser können fast überall
gebaut werden. Unwegsames Gelände, extreme
Hanglage, feuchter oder felsiger Untergrund
können Ihrem Bauvorhaben kaum etwas anhaben.
Öko-logisch: Als Grundbaustoff wird für die meisten
Fertighäuser Holz verwendet. Holz weist
den geringsten Energieverbrauch für Herstellung,
Transport und Verarbeitung auf und schafft obendrein
ein günstiges und angenehmes Wohnklima.
Hereinspaziert: Nahezu alle Fertighaushersteller haben Musterhäuser,
die Sie live und in Farbe besichtigen können.
Besonders attraktiv ist der Besuch einer Fertighaus-Ausstellung,
denn dort stehen Modelle verschiedener Hersteller
nebeneinander.
Gemütlich
warm: Holz in Verbindung mit Dämm-Material
isoliert besser als Stein oder Beton. Viele
Fertighäuser werden deshalb als „Niedrigenergiehäuser“
bezeichnet und sind günstiger im Heizkostenverbrauch
als traditionell gebaute Häuser.
Trocken von Anfang
an: Die Fertigteile werden in der Fabrik
hergestellt. Trockenwohnen entfällt komplett,
Sie können gleich einziehen und sparen
zudem Heizkosten.
Qualität: Fertighaushersteller garantieren gleichbleibende
Qualität.
Viele Hersteller unterziehen sich freiwillig
neutralen Qualitätskontrollen. Als Verbraucher
erkennen Sie dies am RAL-Gütesiegel oder
am Siegel der Qualitätsgemeinschaft Deutscher
Fertigbau.
Kundendienst: Bei Beanstandungen und Reklamationen steht Ihnen
ein Kundendienst zur Verfügung. Sie müssen
sich also nicht mit verschiedenen Firmen auseinandersetzen,
denn die Beauftragungen für Nachbesserungsarbeiten
übernimmt das Fertighausunternehmen.