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Insbesondere aus
Kostengründen wird heutzutage bei Neubauten
oft auf den Bau von Kellern verzichtet. Heißt
das letztendlich nicht sparen am falschen Ende?
Steht das Haus, sind nämlich die Würfel
gefallen, denn nachträglich lässt sich
ein Keller kaum bauen. Wägen Sie Für und
Wider ab, bevor Sie entscheiden. Keller- und Fundamentunterbauten
können die Qualität und die Lebensdauer
von Häusern entscheidend beeinflussen. |
Raumwunder: Grundstücke werden immer teurer. Warum
also nicht in die Tiefe gehen und mit einem Keller
zusätzliche Nutz- und Wohnflächen schaffen?
Sparversion: Die Sauna, der Fitnessraum und der Partykeller mit
Bar müssen ja nicht gleich sein. Keller um
des Kellers willen, den Ausbau kann man gut und
gerne so lange verschieben, bis ausreichend Zeit
und Geld verfügbar sind.
Marktwert: Der Wiederverkaufswert von unterkellerten Häusern
ist deutlich höher im Vergleich zu Häusern
ohne Keller, da die meisten Käufer einen Keller
wünschen.
Unterm Dach: Alternativ kann die Heizung z.B. als Gastherme
ins Dachgeschoss verlegt werden. Allerdings fällt
so die Option weg, das Dachgeschoss später
zu zusätzlichem Wohnraum ausbauen zu können.
Bewohnbar: Die Voraussetzungen, um Kellerräume als Wohnflächen
ausbauen zu können, sind eine Raumhöhe
von mindestens 2,30 Meter (Bestimmungen variieren
je nach Bundesland), entsprechende Wärmedämmung
und ausreichende Fenstergröße. Die Böschung
muss unterhalb der Oberkante des Geländes um
45 Grad abgeschrägt sein. |
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