Nichts
ist umsonst! Vorsicht mit „kleinen
Extras“. Änderungen der Ausstattung,
beispielsweise andere Fliesen, Türklinken,
Bodenbeläge usw., bedeuten immer Mehrkosten,
die Ihr geplantes Budget schnell aus den Nähten
platzen lassen.
Scharf kalkuliert: Bewegen Sie sich nicht von Anfang an am oberen
Ende der Fahnenstange hinsichtlich Ihres finanziellen
Spielraums. Bleiben Sie bei der Planung circa
10 Prozent unterhalb Ihres Etats. So schaffen
Sie sich einen Puffer, der Ihr Konto bei unvorhersehbaren
Mehrausgaben vor roten Zahlen bewahrt. Es kann auch
durchaus vorkommen, dass ein Fertighaushersteller
in Konkurs geht...
Aus eins mach’
zwei: Wie wäre es mit einem Doppelhaus?
Einmal gebaut und doppelter Nutzen, nämlich
eine Hälfte für Sie und die andere Hälfte
entweder zum Verkauf oder zur Vermietung mit finanziellem
Vorteil für Sie.
Darf es auch ein
bisschen mehr sein? Ihr Verhandlungspartner
will partout im Preis nicht nachgeben? Ändern
Sie die Taktik und verlangen mehr Leistung bei
gleichen Kosten – und wenn es nur ein paar
zusätzliche Steckdosen sind.
Energie sparen: Die meisten Fertighäuser werden als Niedrigenergiehäuser
bezeichnet, da sie im Vergleich zu herkömmlichen
Bauten besonders gute Wärmedämmeigenschaften
haben. Allerdings ist der Begriff „Niedrigenergiehaus“
nicht rechtlich geschützt, wobei diese Häuser
nachweislich weniger Heizkosten verursachen.
Noch mehr Energie
sparen können
Sie mit einem Passivhaus. Gemäß
Definition ist ein Passivhaus ein Gebäude,
in welchem ein komfortables Innenklima ohne aktives
Heizungs- und Klimatisierungssystem erreicht werden
kann - das Haus "heizt" und kühlt
sich eben rein passiv. Nachteil sind die hohen
Baukosten.
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