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| Eigenleistungen,
die Sie selbst erbringen, können die Kosten
für Ihr Häuschen erheblich verringern.
Ist am Ende der Preis dafür jedoch eine Ehekrise,
ein zerrüttetes Nervenkostüm und ein Haus
mit Türen, die nicht schließen, mit Steckdosen,
die nicht funktionieren, mit Fliesen, die beim näheren
Hinsehen von der Wand fallen und ähnlichen
kleineren oder größeren Unzulänglichkeiten,
zahlen sich die ersparten Euros nicht wirklich aus. |
Definiert: Ausbauhäuser haben vier Wände, ein regendichtes
Dach mit Kamin, die Fassade ist fertig verputzt
oder verkleidet und die Aussendwände sind
wärmegedämmt. Normalerweise sind außerdem
Fenster mit Rollladen fertig einmontiert sowie
die Türe zur Terrasse und die Haustüre
mit Schließanlage. Für die elektrischen
Leitungen sind Leerrohre verlegt und die Rohre
für Wasser und Abwasser ebenfalls. Ist ein
oberes Geschoss vorgesehen, gehört zum üblichen
Lieferumfang die Treppe nach oben und die begehbare
Geschossdecke. Gibt es einen Balkon, muss dieser
mit Geländer und einem Wasserabfluss versehen
sein.
Abgestuft: Abgestimmt auf das Können der Bauherrn werden
verschiedene Ausbaustufen angeboten, zum Beispiel
Bereiche wie Elektro-, Heizungs- und sanitäre
Installationen.
Angeleitet: Alle Hersteller bieten sogenannte Ausbaupakete
an. Sie erhalten genau soviel Material, wie Sie
brauchen und dazu Arbeitsanleitungen, wie was
zu verarbeiten ist. Ein weiterer Vorteil ist,
dass die Einzelkomponenten bei der Weiterverarbeitung
aufeinander abgestimmt sind.
Gekonnt? Was trauen Sie sich an Eigenarbeiten zu und was
können Sie tatsächlich? Alles sieht
ganz leicht aus – bei jemandem, der sein
Handwerk gelernt hat. Sie schaffen sich Ihr zukünftiges
Zuhause und das sollte letztendlich so perfekt
wie möglich sein.
Unterstützt: Seriöse Hersteller haben eine Service-Hotline,
die weiterhilft, wenn Sie nicht mehr weiter wissen.
Und wenn es dann immer noch nicht klappt, gibt
es meist einen Montageservice, der beauftragt
werden kann (allerdings nicht umsonst).
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